Stadtteil-Historiker: Bürger, die Geschichte schreiben

Auf dieser Website finden Sie ausgewählte Forschungsergebnisse der Frankfurter Stadtteil-Historiker aller Generationen. Seit 2007 sind Bürgerinnen und Bürger jeglichen Alters als Stadtteil-Historiker aktiv, sie erforschten Biografien, Geschichten von Plätzen, Häusern und Straßen oder zeichneten die Entwicklungen von Firmen nach. Weitere Informationen zum Programm Stadtteil-Historiker finden Sie auf der Website der Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

Wir wünschen Ihnen beim Lesen viel Vergnügen.

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Leben und Sterben der Brüder Bernhard und Ludwig Becker

von Götz Wörner

Seit dem Jahr 2000 wohne ich im Frankfurter Gerichtsviertel. Hier ist auch das ehemalige Frankfurter Gerichtsgefängnis, das in der nationalsozialistischen Zeit von der Gestapo als Gefängnis für politische Häftlinge missbraucht wurde. 
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Die Geschichte der Ziegeleien in Praunheim im 20. Jahrhundert

von Manfred Georg Günter Kühn

Mit dem Buch und seinem Titel habe ich mich der Herausforderung gestellt, über die ehemaligen Ziegeleien in Frankfurt-Praunheim so erschöpfend wie möglich zu berichten, obwohl oder gerade weil sieben der acht Ziegeleien keine physischen Spuren hinterlassen haben. Nur an eine einzige Ziegelei
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Zuversicht und Stärke

von Michael Martell

Als ich 2012 in der Frankfurter Neuen Presse erstmals von den Stadtteil-Historikern las, bewarb ich mich spontan mit meiner Projektidee zur fünfzigjährigen wechselvollen Geschichte der Festeburggemeinde und ihrer Kirche im Frankfurter Stadtteil Preungesheim. Unter dem Titel „Zuversicht und Stärke“
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„Solidarität war Verpflichtung.“ Eine Ausstellung über den Spanischen Kulturkreis „Círculo Cultural Español de Frankfurt“

von Lourdes Guerra

Lourdes Guerra und Lála de Brito recherchierten die Geschichte des 1961 gegründeten und damit ältesten spanischen Immigrantenvereins in Deutschland. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist eine eindrucksvolle Ausstellung (zwölf A1-Tafeln) mit Fotos, Flugblättern und Zeugenaussagen über die vielfältigen
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Die Textorstraße – Geschichte und Geschichten

von Jens-Holger Jensen, Günter Appel und Georg Becker

Die Textorstraße unterscheidet sich für den ungeübten Betrachter vielleicht nicht sehr von anderen Straßen Sachsenhausens – und doch hat gerade die Textorstraße für den geschichtsinteressierten Bewohner außerordentlich viel zu bieten. Ihr kommt beispielsweise eine besondere Bedeutung hinsichtlich
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Die Fechenheimer Schulen

von Hermann Altpaß

Die Fechenheimer Schulgeschichte begann im Jahre 1732. Und in diesem Jahr beginnt auch der Stadtteil-Historiker Hermann Altpaß seine Darstellung der Fechenheimer Schulgeschichte. Eine ganze Reihe von Motiven gaben den Ausschlag, sich gerade mit diesem Thema zu beschäftigen. Zum einen war ein 1986
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Die abenteuerliche Reise der sieben Kräuter

von Horst Nopens

Der Stadtteil-Historiker Horst Nopens beschreibt in einem beinahe 300 Seiten starken Roman den Weg, wie die Grüne Soße von ihren Anfängen – dem Beginn der christlichen Zeitrechnung – über das Mittelalter, von Rom, schließlich über die Toskana und über Frankreich bis nach Oberrad, das Gärtnerdorf von
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Das große amerikanische Sperrgebiet in Frankfurt April 1945 bis Juni 1948

von Andrea Janssen

Frankfurt, Ende April 1945, der Krieg ist zu Ende, und Frankfurt wird zum europäischen Hauptquartier der amerikanischen Armee. Das Projekt beschäftigte sich mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Einzug der Amerikaner in die Stadt, der Errichtung von Sperrgebieten, insbesondere des großen
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Sachsenhäuser Vereine im Spiegel der Zeit

von Gerhard Busch

Das Projekt erfasst – wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt – systematisch alle Vereine, die jemals in Sachsenhausen gegründet wurden und bestanden, soweit sie heute noch erkennbare Spuren hinterlassen haben. Ausgangspunkt der Recherchen und Überlegungen war der heute bestehende und sehr aktive
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Die Gelatinefabrik in Nied und Höchst

von Brigitte Vollert

Von einem Wohnhaus abgesehen, das zudem baulich stark verändert wurde, steht heute nichts mehr von den Gebäuden der ehemaligen Gelatinefabrik, der größte Teil des Geländes gehört heute zum Frankfurter Grüngürtel. Dennoch gehört die Geschichte dieser Fabrik zur Stadtteilgeschichte unbedingt dazu. 
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Das Seckbacher Museumsbuch

von Helmut Steinacker (†)

Es war eine wahre Herkulesaufgabe, die sich der Seckbacher Helmut Steinacker zusammen mit einer Arbeitsgruppe des Kultur- und Geschichtsvereins 1954 Frankfurt-Seckbach e. V. im Jahr 2014 vorgenommen hatte. Seit 2004 präsentiert der Verein einen großen Teil seiner Materialien in einem kleinen
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100 Jahre Eingemeindung – Ginnheimer Leben um 1910

von Jürgen W. Fritz (†)

Anfang Juli 2004 wurde der Alte Ginnheimer Friedhof bei Nacht geschändet, alle Kreuze abgeschlagen und viele der Grabsteine umgestoßen. Mir fiel auf, dass es keine öffentliche Reaktion auf dieses schreckliche Ereignis gab, zunächst nicht einmal Zeitungsmeldungen. Nach meiner Intervention beim
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